Start des HandyTickets im saarVV verzögert sich leicht

Der Saarländische Verkehrsverbund (saarVV) teilt mit, dass sich der Start des HandyTickets leicht verzögert.
“Wir haben in unserer Testversion leider eine paar Fehler gefunden, die noch behoben werden müssen“, erklärt Elke Schmidt, Geschäftsführerin der Saarländischen Nahverkehrs-Service GmbH, welche als Dachorganisation die vielfältigen Aufgaben des Verbundes wahrnimmt. “Des Weiteren gibt es noch Probleme mit einer Schnittstelle bei der Übertragung der Tarifdaten. Die Hersteller arbeiten mit Hochdruck an der Umsetzung. Wir sind zuversichtlich, dass wir Mitte Februar die Version der saarfahrplan-App mit dem Handyticket anbieten können.”

Zukünftig können Kunden nach erfolgreicher Registrierung direkt über die Saar-fahrplan-App in den Stores von Google und Apple ein ausgewähltes Ticketsortiment erwerben (Einzelfahrkarten, Einzeltageskarten, FerienTickets, Gruppentageskarten, Kurzstrecken-Tickets, 1. Klasse-Tickets und Anschlussfahrkarten für Zeitkarten). Dargestellt werden die Fahrscheine dann als 2D-BarCode auf dem Display des Smartphones, der zur Kontrolle an die Terminals im Bus oder die Handkontrollgeräte im Zug vorgezeigt werden muss.
Die Bezahlung erfolgt ebenfalls über die App, bequem per SEPA-Lastschrift oder Kreditkarte. Im zugehörigen Online-Bereich auf Saarfahrplan.de können die Käufe eingesehen und die persönlichen Daten verwaltet werden.
Dieser neue Vertriebsweg ist nach der Einführung der saarVV Abo-Karte auf Chipkarte (saarVV-eTicket), eine konsequente Weiterentwicklung der elektronischen Vertriebswege im Saarland und basiert ebenfalls auf dem deutschlandweiten Standard der VDV-Kernapplikation (Kurzform: VDV-KA)