Sichtbar – unsichtbar: Kunst gegen das Vergessen

In Saarbrücken gibt es eine Vielzahl an von namhaften Künstlern gestalteten Erinnerungsorten. Sie sollen nicht nur die Erinnerung an die Opfer des menschenverachtenden Unrechtsstaat wach halten sondern auch an jene Menschen erinnern, die Widerstand leisteten gegen die nationalsozialistische Diktatur. So stellt sich die Stadt bewusst der Herausforderung, die Diskussion über die Vergangenheit in eine allgegenwärtige Gegenwart zu bringen, um das gesellschaftliche Miteinander für die Zukunft zu gestalten. Vom Cora Eppstein- Platz führt uns der Rundgang zum Platz des unsichtbaren Mahnmal vor dem Schloss und endet am Rabbiner Rülf-Platz.

  • Gästeführerin der Großregion: Gabriele Sauer
  • Termin: 24.11., 14.30 Uhr, ca. 2,5 Std., 8 Euro (erm. 6 Euro); GoG-Mitgl. frei
Stadt / Ort:
Haus der Umwelt am Cora-Eppstein-Platz, Saarbrücken
saarVV Anreise-Tipp:
Mit Bus R10, 126, 128, 506 bis Saarbrücken Staatstheater.